Über die Organisatoren

Die Organisatoren

Jörn-Peter Boll – Hamburger Singer-Songwriter (Einmannmusik) und musikbegeisterter Erfindermoderator des Liedermacher-Labors (Spontanvertonung von Texten mit Band), der Sebastian irgendwann gefragt hat, warum bei Festivals in Hamburg eigentlich fast nie HamburgerInnen auftreten…

https://www.facebook.com/einmannmusik

https://www.facebook.com/liedermacherlabor/

Was Jörn mag:

Frühling. Sonne.

Musik machen. 

Radiohead.

Stille und Rock’n’Roll. Immer abwechselnd.

Das Bier von Till wegtrinken.

Durch Hamburg laufen.

Tolle Hamburger Singer-Songwriter.

Was Jörn nicht mag:

Winter.

Blöde Leute.

Öde Popscheiße.

Zitat: „Wer nach mir kommt, ist zu spät.“

Sebastian Stille – Hamburger Poetry-Slammer, Veranstalter und Songwriter, der das Slamdeck erfunden hat und moderiert (Mit Poetry-Slammern und Musik auf der Barkasse durch den Hamburger Hafen) und meinte: „Gute Frage Jörn, dann geben wir doch mal eine Antwort!“

https://www.facebook.com/slamdeck/

Was Sebastian mag:

Frühling. Sonne.

Das Geräusch von Kastanien, die auf Köpfe von Nazis fallen.

Musik machen.

Durchgeknallte Texte schreiben.

Unfassbar schnell reden und dabei witzig sein.

Oh sorry, das war dein Bier?

Die Zigarette vor, während, zwischen und nach der Arbeit und überhaupt.

Sagten wir schon Musik?

Liebe.

Was Sebastian nicht mag.

Stille.

Dienstagmorgens vergessen haben, den Mülleimer rauszustellen.

Vieles südlich der Elbe.

Öde Musik.

Zitat: „In Schöfferhofer Grapefruit ist so wenig Alkohol, das zählt in Russland nicht mal als Flüssigkeit.“

Till Andreas Dunkel – Hamburger Musiker und kulturbegeisterter Mensch der daraufhin meinte: „Festival? Singer-Songwriter? Hamburg? Ich kenn die von der MS Stubnitz, das machen wir klar!“

…und „nebenbei“ organisiert er Konzerte und Veranstaltung vor allem mit Musikern aus der Ukraine:

https://www.facebook.com/artmaidan.de/

Was Till mag:

Frühling. Sonne.

Ukrainisches Essen. Und Musik.

Bier selber brauen.

Die Zigarette nach der Arbeit.

Musik machen.

Singer-Songwritern zuhören

Was Till nicht mag:

Haare auf dem Kopf (oder sie mögen ihn nicht).

Regen.

Arrogante Menschen.

Zitat: „Möge das Bier in Scharen fließen!“

Sascha Krieger – für Sascha wurde vermutlich der Terminus „kompetentes Lächeln“ erfunden und wenn es den noch nicht gibt, erfinden wir ihn jetzt. Er gehört zum Team Slamdeck und ist seines Zeichens Veranstaltungskaufmann und Sunnyboy. Um das vorweg zu nehmen: Er singt zum Glück nicht…

Was Sascha mag:

Frühling. Sonne(nbrand).

Musik. Laut und Leise

Bier selber trinken.

Zu Bastis Zeiten rauchen gehen.

Musik kommentieren.

Neben dem Takt klatschen.

Was Sascha nicht mag:

Touristen aus Bayern.

Kaleidoskope, weil er nicht weiß, was das ist.

Zitat: „Ich tue den Wein in eine Bierflasche, dann sehe ich draußen männlicher aus.“

Yunus Yildiz – seines Zeichens Schiffahrtskaufmann. Wir trafen ihn, als er gerade die MS Stubnitz aufkaufen wollte und konnten ihn zum Glück überzeugen, stattdessen lieber einen auf Musikkaufmann zu machen. Das hat mehr Zukunft sagten wir. Wir haben gelogen, aber es hat sich gelohnt. Er ist wirklich ein ganz hervorragender Event-Co-Manager und eigentlich machen ihm Musik und Kultur eh viel mehr Spaß…

Was Yunus mag:

Frühlingsgefühle. Sonne.

Kaffee in monsunartigen Mengen

Zigarette dazu.

Zu Musik wippen.

Reedereien gründen und aufkaufen.

Was Yunus nicht mag:

Türke sein und trotzdem aussehen wie der perfekte Deutsche mit Liegestuhlhandtuch im Anschlag.

Wenige Gäste.

Die letzten drei Tage des Monats, wenn es nur noch Nudeln ohne Pesto gibt.

Zitat: „Wie, es ist schon Dienstag?“